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Umbauarbeiten fast abgeschlossen: Palliativstation kehrte wieder ins Erdgeschoß zurück

Am Mittwoch, 9. April, hat die Palliativstation wieder die für sie ursprünglich vorgesehenen Räumlichkeiten im Erdgeschoß des LKH Vöcklabruck bezogen. Aufgrund der Errichtung der Zentralendoskopie und der Tagesklinik war die Palliativstation vorübergehend für rund ein Jahr lang mit acht Betten auf der Sonderklasse Station B untergebracht. Insgesamt wurden in dieser Zeit 256 PatientInnen auf der Palliativstation betreut. Im Erdgeschoß stehen nun wieder 12 Betten zur Verfügung.

„110 PatientInnen haben wir gemeinsam mit deren Angehörigen bis zum Ende ihres Lebens begleitet“, sagt Stationsleiterin DGKS Brigitta Bauer. Für mehr als die Hälfte der PatientInnen war die Palliativstation ein Ort der Behandlung bei komplizierten gesundheitlichen und psychosozialen Problemen. 161 PatientInnen kamen aus dem Bezirk Vöcklabruck, 53 aus dem Bezirk Gmunden, 30 aus den Bezirken Wels-Stadt und Wels-Land, der Rest verteilte sich auf ganz Oberösterreich.

Bei der Bewältigung der belastenden Situationen hilft dem Palliativteam des LKH Vöcklabruck die gute und direkte Verbindung zu den anderen Abteilungen des Hauses und die gute Vernetzung mit den HausärztInnen und mobilen Diensten des Gesundheitsversorgungssystemes. Die Palliativstation arbeitet auch sehr eng mit dem Mobilen Palliativteam Salzkammergut und den anderen Hospizteams zusammen.

 auf dem Weg zurück auf die Palliativstation im Erdgeschoß
zurück im Erdgeschoß verfügt die Palliativstation nun wieder über zwölf Betten